Mittwoch, 16. August 2017

Interview mit Harald Weiß




Harald Weiß 


Name: Harald Weiß
Augenfarbe: Braun
Haarfarbe: Mittlerweile Grau
Größe: 181 cm
Geburtstag: 17. Juni 1960
Sternzeichen: Zwilling
Heimatort: Nürnberg
Hobbys: Schreiben, Malen, Reisen
Haustiere: -
Wenn ich 3 Wünsche frei hätte: Ich wünsche mir, dass ich gesund bleibe, nie die Neugierde für Neues verliere und Gelassenheit für Alle
Das mag ich: Neue Orte entdecken, inspirierende Menschen
Das mag ich nicht: Menschen, die sich auf Kosten anderer profilieren wollen
Genre Bücher: Krimi, moderne Märchen, Fantasie 



Lieber Harald, 
ich freue mich sehr, dass du bei mir auf meinem Blog zu Gast bist und du dir für das Interview Zeit genommen hast. 

1.) Möchtest Du Dich uns kurz vorstellen? 


Mein Name ist Harald Weiß, 56 Jahre alt, geboren und wohnhaft wieder in Nürnberg. Dort lebe ich mit meiner Lebensgefährtin zusammen. Mein beruflicher Werdegang beschränkt sich auf eine Firma. Bei einem Zeitungsverlag arbeite ich seit fast 41 Jahren. Gelernt habe ich als Retuscheur und jetzt bin ich in einer leitenden Position. Mein ganzes Leben hat mich die Schreibkunst, die Malerei und auch die Posie begleitet. Sie waren mal wichtige und mal weniger Elemente in den unterschiedlichen Stationen meines Lebens. Ich freue mich sehr, hier ein Interview geben zu können. Schließlich ist aus dem Hobby schreiben seit Ende des Jahres 2015 ein Selfpublishing-Autor geworden. Eine spannende Zeit, die von vielen tollen Momenten bereichert wurde. Bereut habe ich diesen Schritt in die Öffentlichkeit keine Sekunde.

2.) Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Der Auslöser für das Schreiben begann 1976 als Eugen Roth gestorben ist. Mich haben seine „Ein Mesch“-Gedichte sehr gefallen und ich habe mir damal eigene ausgedacht. Dies sind die ersten Anfänge gewesen.

3.) Welche Bücher sind bis jetzt von Dir erschienen? Beschreibe sie uns kurz. 
Spiel des Schatten: Regionalkrimi
Wer treibt sein Unwesen zwischen Neunkirchen am Brand, Ebersbach und Hetzles? Gibt es überhaupt einen Mord? Oder eine Leiche? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem gefundenen Armkettchen?
Die beiden Kommissare Kartl und Neuner vom Morddezernat Forchheim sind gefordert. Es beginnt eine aufregende Jagd durch kalte Nächte, in der sie immer unter Beobachtung stehen. Mysteriöse Botschaften verwirren zusätzlich. Sind die zwei Kommissare auf der richtigen Spur oder hinken sie ihrem Schatten immer einen Schritt hinterher? 
führt von München bis in ein
verlassenes Dorf am Gardasee



Die Mondfrauen: Regionalkrimi
Warum mussten die jungen Frauen sterben? Wer ist dafür verantwortlich, dass sie ihr kurzes, junges Leben verloren? Spielt der Vollmond eine Rolle in den Ermittlungen der Kommissare Kartl und Neuner vom Morddezernat Forchheim? Ihre Ermittlungen führen die beiden nicht nur in die Umgebung von Ebersbach, Dormitz und Weiher, sondern treibt sie direkt in die Metropole Nürnberg. Zwei Polizisten vom Lande in den Fänger der Großstadt. Kann das gutgehen? Immer neue Spuren und bisweilen falsche Fährten erschweren die Suche nach den Mörder. Erleben Sie die spannenden Wendungen dieses Krimis, der sie tief in die Abgründe der menschlichen Seele blicken lässt.

Traumwelten für jeden einzelnen Tag der Woche: Moderne Märhen
Tauche ein in Abenteuer und Erlebnise der besonderen Art. Finde die Magie, lass dich verzaubern von all den liebenswerten Figuren. Du wirst sie in dein Herz schließen. Besuche den Igel Emil oder die Hexe Rachel, fliege mit dem wollenen Tuch zu dem blinden Mond in das vergessene Land, begleite die Fee zum Bauern auf das Feld und entdecke die Geheimnisse des Goldenen Blattes. Sieben moderne Märchen, prächtig illustriert, die dich eine Woche lang jeden Tag aufs Neue in eine Traumwelt entführen.

Traumwelten II: Moderne Märchen
Fünf neue Geschichten

Das verlassen Dorf: Roman
Eine spannende Familiengeschichte

4.) Woran arbeitest Du gerade? 
Gerade arbeite ich am dritten Regionalkrimi mit dem Ermittlerduo Kartl und Neuner. Das Minzblatt soll bis spätestens Ende des Jahres erscheinen. Es ist geschrieben und befindet sich im Moment im Lektoriat. Über einen Veranstaltung haben ich einen tollen Sprecher kennengelernt. Es gibt in Nürnberg eine Schule, die dafür ausbildet. Bei einem Abschlussabend der Klasse, wo Texte von mir vorgelesen wurden, fand ich diese eine Stimme so faszinierend. Aus dieser Begnung ist jetzt ein Projekt geworden. Mittlerweile sind fünf Märchen eingesprochen und es wird fleißig am Hörbuch gearbeitet. Die Veröffentlichung klappt hoffentlich noch heuer.

5.) Was machst Du in Deiner Freizeit?
In meiner Freizeit bin ich so oft wie es geht draußen an der Natur. Entweder zum Abschalten oder auch zum Schreiben. Es gibt nichts schöneres. Im Winter gehe ich gerne in die Sauna und vertiefe mich ins Malen.

6.) Lieblingsbuch und Lieblingsautor?
Früher waren es alle Karl May Bände. Das Buch von Isabel Allende „Das Geisterhaus“ hat mich fasziniert, genauso wie alle möglichen Science Fiction Romane von Isac Asimov. Später dann alle erdenktlichen Regionalkrimis. Heute habe ich kein spezielles Lieblingsbuch mehr, da es so viele tolle Autoren gibt.

7.) Wo schreibst Du am liebsten und wie können wir uns Dich dabei vorstellen? 
Am liebsten Schreibe ich in der Natur, in einem Kaffee oder auf einer Parkpark. Da tauche ich dann ab ein meine eigene Welt. Zuhaus auf dem Sofa oder am Balkon. Ich schreibe generell erst mal alles handschriftlich und gebe es erst später in der Computer ein.

8.) Wie sieht Dein ganz normaler Alltag aus?
Mein ganz normaler Alltag ist erst einmal von meiner beruflichen Arbeit geprägt. Da ich noch einen Zweitjob habe, bleibt an einem normalen Tag nicht viel übrig. Wenn dann alle tagesaktuellen Bedürfnisse erledigt sind, schreibe ich. Wobei ich auch oft zu müde dafür bin. Große Schreibmengen erledige ich immer, wenn ich im Urlaub bin.

9.) Dein Lieblingsgenre beim Lesen sowie beim Schreiben?
In aller erster Linie Krimis.

10.) Dein Lieblingszitat? 
Lebe gelassen. Ob es von jemanden ist, weiss ich nicht.

11.) Dein Lieblingsland und warum? 
Italien. Weil ich die Menschen dort liebe, die Lebensart, das Essen, einfach alles.

12.) Wie gehst du mit Kritik im allgemeinen um?
Ich versuche Kritik generell als etwas positives zu sehen. Zum Beispiel die Kritik an meinem ersten Krimi hat mir sehr viel für den zweiten geholfen. Ich bin immer offen für alle konstruktiven und sachlichen Einwände. Es ist für den Entwicklungsprozess ungeheuerlich wichtig und ohne Kritik würde ich nicht der Mensch sein, der ich heute bin. Fürcherliches Deutsch.

13.) Wie entstehen Deine Protagonisten?
Meinst ohne groß nachzudenken, spontan und aus einer Eingebung heraus.

14.) Möchtest Du den Lesern und der Welt  noch etwas mitteilen?

Ich bin sehr dankbar, dass ich immer wieder die Möglichkeit bekommen, meine Bücher zu präsentieren.